Ein paar Worte zur Pflege

Sein doppeltes Haarkleid (hartes Deckhaar und weiche Unterwolle) schützt den Westie vor Kälte und Regen. Der Westie haart praktisch nicht. Das harte Deckhaar stirbt in gewissen Zeitabständen ab und bleibt tot in der Haut hängen, wenn es nicht regelmäßig herausgezupft (getrimmt) wird. Das tut dem Hund nicht weh, wenn es fachgerecht gemacht wird.

Gezupft und keinesfalls geschoren oder geschnitten!

So sieht ein rassetypisch getrimmter Westie aus, und so lieben wir die Rasse! Das Haar liegt glatt an, ist harsch und dicht. Es bildet einen natürlichen Schutz gegen Kälte, Hitze und Regen oder Schnee. Das erste Trimming sollte bereits beim Züchter erfolgen. Je nach Haarwuchs soll der Westie dann regelmäßig alle 2 bis 3 Monate getrimmt werden.

Ein geschorener Westie sieht hingegen so aus:

Nicht nur fehlt ihm das rassetypische Aussehen; durch das Scheren bleibt das abgestorbene Haar in der Haut stecken, man riskiert Hautirritationen. Das Fell verliert seine harsche Struktur und wird lockig weich.

So darf ein Westie nie aussehen:

Dieser arme Kerl wurde monatelang weder gebürstet noch getrimmt, er sieht aus seinem Fell kaum mehr heraus. Einen Hund so verwahrlosen zu lassen, ist Tierquälerei.

Damit das Fell nicht verfilzt, muss der Hund regelmäßig mit einer Terrierbürste gebürstet und einmal in der Woche gut ausgekämmt werden.

Bitte lesen Sie auf den folgenden Seiten im Detail, warum das Trimmen so wichtig ist und wie die laufende Pflege Ihres Westie aussehen soll.